Wieso Abfall?

Auf deutschen Dächern befinden sich Millionen Solarmodule und die Menge an neuinstallierten Photovoltaikmodulen nimmt auch wegen der großzügigen Solarförderung im Rahmen des Erneuerbare-Energien Gesetz 2014 drastisch zu. Gleichzeitig stellt sich die spannende Frage nach dem Photovoltaik Recycling. Die Lebensdauer von Solarmodulen beträgt 25 Jahre bevor sie recycelt werden müssen. Das Aufkommen von PV-Abfall wird in Zukunft exponentiell steigen. Hierbei wird die Wichtigkeit des Recyclings von Solarmodulen noch deutlicher.

Es werden zwei Technologien unterschieden: Module auf Siliziumbasis und sogenannte Dünnschichtmodule. Beide Arten von Photovoltaikmodulen sind eine wahre Fundgrube zahlreicher wertvoller Rohstoffe. Die Rahmen bestehen aus Aluminium und unter ihren spiegelnden Oberflächen liegen Kontaktfinger aus Silber, Kabel aus Kupfer und Lötpunkte aus Zinn. Zudem enthalten sie Halbleiterschichten aus Indium, Cadmiumtellurid und Gallium. Alles Materialien, die für die Hightech-Industrie unverzichtbar sind.

 

 

Unsere patentrechtlich geschützte Technologie ermöglicht eine Wiederverwendung eines Teils des Photovoltaik-Moduls.

Die Wurzeln der LOSER Chemie sind eng mit dem Recycling verknüpft. Für die PV-Industrie entwickeln wir eine Reihe von innovativen und umweltfreundlichen Recyclingverfahren für seltene Metalle aus Photovoltaik-Produktions-Schrott oder End-of-life-Abfällen, wie Indium, Gallium, Tellur, Silber, Silicium und zur Wiederverwertung des verwendeten Glas.

Die technologischen Fähigkeiten des Unternehmens decken den kompletten Kundendienst ab, denn unser Ziel ist es, der Solarindustrie zu helfen, die Kosten zu senken und grün zu werden - vom Anfang bis zum Ende eines Modul-Lebenszykluses. Das Know-how des Unternehmens ist patentrechtlich geschützt.

 

 


 

Ihr Ansprechpartner:

Dr. Wolfram Palitzsch

Telefon: +49 375 27476-51
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